Raumvermietung

Wir bieten Raum

Räume für ihre Anlässe, Seminare, Workshops, Sitzungen

Konzerte, Versammlungen, Musical, Theater, Konferenzen, etc.

Hier finden sie die angebotenen Räume im Funkenpark >> RAUMVERMIETUNG

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Eröffnungsgottesdienst

 Der kreative Start in unseren "historischen" Eröffnungsgottesdienst vom 22. November auf Video festgehalten!

Baufortschritt

Zeitraffer: 10. Juni 2014 - 10. November 2015:

Spatenstich
Aushub
Grundsteinlegung
Stand 16. Sep.
Stand 26. Sep.
Ausblick vom Kran 9. Okt
Stand 25. Okt.
Stand 15. Nov.
Baustellenführung 29. Nov.
Stand 11. Dez.
Dankesessen für Arbeiter 16. Jan 2015
Baubesichtigung 31. Jan 2015
Mitarbeitertag 14. März 2015
Stand 4. Mai 2015
Stand 23. Mai 2015
Stand 5. Juli 2015
Stand 16. Juli 2015
Stand 6. August 2015
Stand 7. Oktober 2015
1. Gottesdienst 25. Oktober 2015
Eröffnung 20. Nov. 2015
Eröffnung 20. Nov. JAM
Eröffnung 21. Nov. Besichtigung
Eröffnung 21. Nov. Konzert Shelomith
Eröffnung 21. Nov. Feuerwerk
Eröffnung 22. Nov. Gottesdienst

Standort Funkenpark


Google Maps Generator

Neubauprojekt Funkenpark

Visualisierung des Funkenparks, von der Äusseren Luzernerstrasse Richtung Zofingen betrachtet.

Am Ortseingang von Zofingen, entsteht unser neues Gemeindezentrum "Funkenpark".

Ein Mehrzweckgebäude mit grossem Saal, vielen Seminar- und Schulungsräumen, einem grosszügigem Jugendraum und Küche im Untergeschoss. Im 1. Stock befinden sich die Gemeindebüros und unser Beratungsdienst, sowie Räume für die Kids. Im zweiten Stock vermieten wir drei Wohnungen.

Am 6. Juni 2014 fand der Spatenstich statt. Der Funkenpark wird gebaut!

>> Zeitungsbericht Zofinger Tagblatt

Im Funken

Die Namensgebung "Funkenpark" ist abgeleitet vom entsprechenden Flurnamen dieser Gegend.

Die Nationalbahn, hat in früheren Zeiten in diesem Gebiet ihre Dampflokomativen angefeuert und unter Dampf gesetzt. Daher der Name "Im Funken".

Das Land auf dem der Funkenpark erstellt wird, hat aber noch weitere, historische, Bedeutung. Stand doch auf diesem Land eine Kapelle, die zum Siechenhaus gehörte.

Die Geschichte des Siechenhauses (neben unserem Bauplatz) geht bis auf die Zeit der Stadtgründung im13. Jh. zurück. Das Gebäude befand sich weit ausserhalb des damaligen Stadtkerns, um auch Leprakranke aufnehmen zu können, die man nicht in die Stadt hineinliess. Das Siechenhaus wandelte sich mit der Zeit zu einem Pflegeheim für Kranke und Bedürftige. Nach dem Tod der letzten Anstaltsleiterin wurde das Siechenhaus im Jahr 1888 geschlossen.

Baumeister Antoni Stab errichtete 1609/10 das heute noch bestehende Gebäude. Ab 1447 stand neben dem Siechenhaus die Kapelle zum niederen Kreuz. Diese musste 1811 wegen gänzlichen Verfalls abgetragen werden, ebenso die Mauer, die Kapelle und Siechenhaus umgab.